fbpx

Mietzertifikat für Verbraucher – Alternative zur SCHUFA-Bonitätsauskunft?

Die SCHUFA-Bonitätsauskunft

Dass Vermieter sich vor Abschluss eines Mietvertrags absichern wollen, ist nachvollziehbar. Die eigene Immobilie ist oftmals die größte Investition im Leben eines Menschen. Da will man natürlich wissen, wem man den Schlüssel gibt. Zu groß ist ansonsten die Gefahr, sich Mietnomaden ins Haus zu holen oder Mieter, die mit dem Objekt nicht gut umgehen oder die Miete nicht bezahlt werden kann.

Die SCHUFA Holding AG ist zumindest im Hinblick auf den Bekanntheitsgrad, die erste Adresse, wenn es um das meistens zeitlich dringende Bonitätszertifikat für einen potenziellen Vermieter geht. In den Köpfen der meisten Menschen ist “Bonität” gedanklich mit SCHUFA verknüpft. Das liegt natürlich an der seit Jahrzehnten marktbeherrschenden Stellung der SCHUFA in diesem Bereich. Aber auch an den massiven Werbeausgaben, mit denen die SCHUFA ihr Angebot für Bonitätsauskünfte bewirbt. Wir wissen nicht, wieviele Bonitätsauskünfte die SCHUFA pro Jahr über das Internet verkauft. Aber wir wissen aus Statistiken, dass pro Jahr ca. 10% der Deutschen umziehen, und wir wissen von der Webseite der SCHUFA, dass das Bonitätszertifikat dort Stand heute EUR 29,95 kostet. Auch wenn sicher nicht für jeden Mietvertrag eine Bonitätsauskunft eingeholt wird und das Unternehmen möglicherweise 10-15% in Internetwerbung investiert, sieht man bereits bei überschlägiger Berechnung, wie riesig dieses Geschäft mit der Wohnungsnot sein muss.

Warum eigentlich EUR 29,95?

Marketingexperten sprechen bei Preisen, die knapp unter einer runden Summe liegen, von sog. “Schwellenpreisen” oder auch “gebrochenen Preisen”. Man war (und ist) lange Zeit der Auffassung gewesen, dass diese Preisgestaltung die psychologische Schwelle herabsetzt und damit verkaufsfördernde Wirkung entfaltet. 29,95 klingt irgendwie ein wenig nach “naja, das geht ja noch” und “anscheinend ist das die Gebühr, die genau berechnet ist, also passt das”. 30 Euro hingegen würde womöglich willkürlich festgelegt wirken. Die Wirkungsweise dieser Preisgestaltung ist allerdings unter Experten umstritten. Und um die Frage in der Zwischenüberschrift zu beantworten, warum EUR 29,95 verlangt werden – die Antwort ist einfach: weil es der Markt hergibt, d.h. weil die Kunden bereit sind, es zu bezahlen. Die starke Wohnungsnot in Deutschland führt in den meisten Gegenden dazu, dass Vermieter sich ihre Mieter aussuchen können. Dadurch entsteht ein Wettkampf um freie Wohnungen. Anforderung Nummer 1 auf Vermieterseite ist die Zahlungsfähigkeit des Mieters. Und die weist man eben über eine Bonitätsauskunft nach.

Das Mietzertifikat von CrifBürgel – eine gelungene Alternative!

Der bekannte Har­vard-Mar­ke­ting­pro­fes­sor Theo­do­re Le­vitt sagte zu seinen Stu­den­ten: „Die Men­schen wol­len kei­ne sechs Millimeter großen Boh­rer, sie wol­len sechs Millimeter große Lö­cher in den Wän­den.“ Was bedeutet das in diesem Zusammenhang? Ganz einfach: Sie brauchen nicht unbedingt Kunde der SCHUFA zu werden, um einem Vermieter Ihre Bonität nachzuweisen. Es gibt mittlerweile weitere Anbieter, die ebenfalls auf gigantische Datenbestände zugreifen können und die ebenfalls ein geeignetes Mietzertifikat ausstellen können. Um auf den Bohrer zurückzukommen: Der Vermieter will den Nachweis, dass bei Ihnen finanziell alles passt. Ob das Zertifikat jetzt von der SCHUFA oder einem anderen Anbieter ist, dürfte dem Vermieter ziemlich egal sein.

Wir haben auf der Webseite von CrifBürgel ein Angebot entdeckt, das mit EUR 23,95 immerhin 6 Euro günstiger ist als das Angebot der SCHUFA. Grund, an dieser Stelle eine Empfehlung auszusprechen. Auch dieses Zertifkat steht sofort online zur Verfügung und kann dort 30 Tage lang abgerufen werden, d.h. auch für mehrere Besichtigungstermine verwendet werden.

>>> Hier gehts direkt zum Mietzertifikat!

Die Datenübersicht nach DSGVO

Die Datenübersicht nach DSGVO wie Sie sie hier über uns bei der SCHUFA beantragen können, verfolgt einen anderen Zweck: dabei geht es darum, herauszufinden, welche Daten die SCHUFA über Sie gespeichert hat. In erster Linie, um selbst Bescheid zu wissen, und um gegen eventuelle Negativeinträge vorgehen zu können. Da diese Datenübersicht von der SCHUFA kostenlos oder über unseren bequemen Antragsservice günstig angefordert werden kann, könnte mancher verleitet sein, sich hier das Geld für ein Bonitätszertifikat zu sparen und die Auskunft gem. DSGVO einem potenziellen Vermieter zu überreichen. Davon raten wir ausdrücklich ab. Diese enthält sehr viele vertrauliche, höchstpersönliche Daten. Die gehen im Grunde nur Sie persönlich etwas an.

>>> Jetzt Schufa-Selbstauskunft gem. DSGVO holen!