fbpx

Mit Anwalt gegen SCHUFA-Eintrag vorgehen

Kann ein Anwalt bei einem SCHUFA-Eintrag helfen?

Ja, er kann! Je nach dem, um was für einen Eintrag es geht ist es sogar sehr sinnvoll, einen spezialisierten Rechtsanwalt hinzuzuziehen. Manche Fälle sind doch komplizierter als es zunächst aussieht. Auch wenn viele Menschen die SCHUFA nicht mögen – meistens ist nicht die SCHUFA das Problem, sondern die Forderung, die zu dem SCHUFA-Eintrag geführt hat. Ein guter Anwalt wird Ihnen hier die richtigen Fragen stellen, um Ihr Problem bestmöglich zu lösen!

>>> Kostenlose Erstberatung vom Anwalt holen!

Veraltete Einträge

Wo Menschen arbeiten, passieren auch mal Fehler, und so kann es sein, dass eine längst bezahlte Forderung bei der auch alle Löschfristen abgelaufen sind noch in Ihrer SCHUFA-Auskunft stehen. In einem solchen Fall ist es für Sie selbst oder einen Anwalt problemlos möglich, die SCHUFA darauf hinzuweisen. Üblicherweise korrigiert die SCHUFA das dann sofort, denn auch dort hat man kein Interesse an fehlerhaften Einträgen und schon gar kein Interesse daran, Ihnen zu schaden!

Falscheinträge aufgrund Verwechslung

Auch das gibt es: Namensgleichheiten können zu Fehlern führen. Auch in diesen Fällen korrigiert die SCHUFA den Eintrag, sobald man ihr geeignete Unterlagen vorlegt, aus denen die Verwechslung deutlich wird. Die SCHUFA wird Sie hierbei auch aktiv unterstützen.

Unberechtigte Forderungen

Möglicherweise sind Sie einer Kostenfalle aufgesessen und es wird eine Forderung gegen Sie geltend gemacht, die gar nicht besteht? Hier kann am besten ein Anwalt einschätzen, ob man gegen diese Forderung vorgehen sollte.

Widerrufbare Geschäfte (wie Kredite)

Seit dem Diesel-Skandal wissen es viele: die meisten KFZ-Kredite, aber auch Immobilienkredite sind widerrufbar, weil die Vertragsbedingungen schwere Fehler enthalten. Das bedeutet, dass dann der Kredit rückabgewickelt wird (und oft auch das Auto wieder zum Händler auf den Hof zurück geht). Sollte ein solcher Kredit bei Ihnen zu einem SCHUFA-Eintrag geführt haben, so wird ein guter Anwalt alles daran setzen, Ihnen beim Widerruf des Vertrags zu helfen. Im Falle eines KFZ-Kredits werden Sie dann ggf. Ihren Betrugsdiesel gleich mit los! Bei einem Immobilienkredit müssten Sie sich dann vermutlich eine Anschlussfinanzierung suchen. Aber in jedem Fall erhalten Sie bei erfolgreichem Widerruf die eingezahlten Zinsen und Gebühren zurück. Das können durchaus viele Tausende Euro sein. Vor allem dann, wenn Sie zu einem deutlich höheren Zinssatz als heute üblich finanziert haben, kann das eine Überlegung wert sein. Im Falle eines Widerrufs wird das komplette Kreditgeschäft zurückabgewickelt, als hätte es nie stattgefunden. Sie können sich vorstellen, was das für Ihren SCHUFA-Eintrag bedeuten kann?

>>> Kostenlose Erstberatung vom Anwalt holen!